Preis     CHF 400

Dauer:  30 min

 

AUGENRINGBEHANDLUNG

Wieso bekommen wir Augenringe?

Eine der Hauptursachen ist der Rückgang von Fettgewebe im Bereich der Augen und der Unterlider, sowie die Abnahme von Knochengewebe an den Augenhöhlenrändern.

 

Im mittleren Bereich der unteren Augenhöhlenränder bildet sich eine „Tränenrinne“, und im seitlichen Bereich eingesunkene Partien. Hier befinden sich auch wichtige Ligamente, welche auch an der Bildung von Augenringen beteiligt sind.

Augenring-Behandlung

Dunkle Augenringe oder eine tiefe Tränenfurche unterhalb den sog. Tränensäcken an den Unterlidern führen oftmals zu einem müden und erschöpften Gesichtsausdruck. Die Haut am Unterlid ist besonders dünn und zart sowie das Unterhautfettgewebe schwach ausgeprägt. Das Erscheinungsbild des Unterlides hängt darüber hinaus von der Gewebebeschaffenheit der Wangen und Schläfen sowie den Veränderungen der Lidhebemuskulatur ab. Die sog. Tränensäcke entstehen entweder durch einen Überschuss an Unterlidhaut oder durch die Vorwölbung von Augenhöhlenfettgewebe infolge altersbedingter Erschlaffung von Gewebe. Häufig liegt eine Kombination der beiden vor.

Enstehung von Tränensäcken und Augenringen

Tränensäcke dagegen können schon in jungen Lebensjahren auftreten und erwecken dann den Eindruck von Kummer und Übernächtigung. Sie bestehen aus dem Fett der Augenhöhlen, das den Augapfel umgibt und das durch Wassereinlagerung das lockere Unterlid vorwölbt. Auch bei jungen Menschen finden sich gelegentlich unschöne Veränderungen um die Augen.

 

Typisches Beispiel ist die Ausbildung der sogenannten naso-jugalen Falte (Tränenfurche oder Tränenrinne), einer Einsenkung im inneren Bereich des knöchernen Augenhöhlenrandes, die durch Schattenwurf zu auffälligen Ringen unter den Augen führt. Typischerweise entstehen Augenringe mit bläulicher Verfärbung, die den Menschen müde und älter aussehen lassen

 

Eine Anschoppung der Haut und damit dicht liegende Pigmente kann zu dunklen Augenringen führen. Weitere Ursachen für dunkle Augenringe sind die durch dünne Haut durchscheinenden venösen Blutgefäße und eine Schattenbildung in der Tränenrinne durch die Tränensäcke. Im Anfangsstadium kommt es nur zu einer Verfärbung der Unterlidhaut, die durch eine übermäßige Pigmentierung verursacht wird. 

Unterspritzung von Augenringen ohne OP

In fortgeschrittenen Fällen kommt es zu einer regelrechten Rinnenbildung am Übergang vom Unterlid zur Wangen-/Jochbeinregion (sog. Tränenfurchen, tear trough, naso-jugale Falten). Verstärkt wird die Ringbildung unter den Augen durch ein leichtes bis stärkeres Absinken des Fettgewebes unter den Augen. Dies ist ein normaler Alterungseffekt, kann aber schon vorzeitig eintreten und stört dann erheblich.

 

Früher wurde  sofort eine operative Unterlidkorrektur oder Midface-Lifting angeboten. Heutzutage ist eine nicht-operative Behandlung mittels Unterspritzung und Anhebung der Augenringe mit modernen, lang haltenden Hyaluronsäure-Präparaten möglich – uns stehen sehr wirkungsvolle Materialien zur Verfügung. Der Effekt ist sofort sichtbar und man ist sofort gesellschaftsfähig.

 

Die Ringe und Rinnen am Auge werden eindrucksvoll sofort verbessert, Tränensäcke sehr gut kaschiert und die Müdigkeit des Gesichtsausdruckes gebessert.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen sind sehr gering, da mit Hyaluronsäure ein erprobtes, körperidentisches Material zur Anwendung kommt und die Alginate am Bindegewebe in ähnlicher Form von ihrer Wirkungsweise bisher ohne Reaktionen sind.

 

Allergien sind keine bekannt. Hämatome oder Blutergüsse werden durch längeranhaltendes Komprimieren vermieden.

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